Viele Leckereien beim Campen: 5 Tipps zur Verpflegung

Endlich ist es soweit und wir dürfen wieder campen gehen! Endlich haben die meisten Campingplätze wieder geöffnet. Nachdem wir nun alle einen Großteil unserer Freizeit in der Heimat oder sogar in den eigenen vier Wänden verbracht haben, zieht es uns wieder magisch nach draußen – in die Natur, in unbekannte Gegenden. Endlich können wir wieder Abenteuer erleben und die Freiheit in vollen Zügen genießen. Welche Leckereien du am besten einpacken solltest, erfährst du hier. 

Morgens aufstehen, das Frühstück mit Blick auf die Berge und den See genießen. Was gibt es Schöneres?

Doch bevor du dich auf die Reise begibst, haben wir noch ein paar Tipps für dich! So bereitest du dich in Sachen Verpflegung beim Campen am besten vor. Hier sind unsere Vorschläge für eine einfache Camping-Verpflegung:

  1. Camping-Geschirr: Wir empfehlen euch zumindest eine Tasse, einen Tiefen Teller und einen Topf mit zum Campen zu nehmen. Und natürlich Besteck. Aus der Camping-Tasse kannst du heiße als auch kalte Getränke genießen. Aus dem tiefen Teller kannst du eigentlich fast alles essen: Müsli, Brotzeit, Salat, Suppen, Nudelgerichte usw. Porridge am Morgen ist nicht nur einfach und schnell zubereitet, sondern liefert ausreichend Energie für den Tag. Wenn du wissen willst, warum Porridge so gesund ist, dann kannst du das hier nachlesen. Wenn du dein Porridge nicht nur gerne kalt isst, sondern auch gerne einmal warm genießen möchtest, dann vergiss nicht den Campingkocher oder einen kleinen Wasserkocher mit einzupacken. Wenn du frische Sachen wie Obst oder Milch mitnimmst, wäre auch eine Kühlbox oder Kühltasche sinnvoll.

    Starte mit einem gesunden Frühstück energiegeladen in den Tag.
  2. Vorkochen: Hast du am Tag zuvor etwas Zeit, dann koch doch etwas vor, das sich im Handumdrehen im Camping-Topf erwärmen lässt. Nach langen Wander- oder Biketouren ist der Hunger am Abend meist riesig. Wie wäre es mit einem Eintopf oder einer Reis-Gemüse-Pfanne?! Aber Salz und Pfeffer zum Nachwürzen nicht vergessen! Als kleinen Snack für zwischendurch ist ein Müsliriegel immer ein köstlicher Begleiter.
  3. Kalte Küche: Einige Lebensmittel halten sich beim Camping auch ohne Kühlschrank, je nach Temperatur, auch ohne Kühlschrank ein paar Tage. Also, wie wäre es mit einer Brotzeit oder einem leckeren Salat? Und dazu einen leckeren Schluck Wein oder ein kühles Bierchen? Hast du keine Kühlbox dabei, lassen sich die Getränke auch im kalten Wasser etwas kühlen!
  4. Warme Küche: Am einfachsten sind natürlich Nudeln oder Gnocchi mit Pesto. Hierfür musst du die Nudeln einfach nur kurz im heißen, gesalzenen Wasser kochen und anschließend mit Pesto verrühren. Oder doch die klassische Raviolidose?! Die Harten unter uns, brauchen dafür noch nicht einmal einen Kocher. Wer nicht auf kalte oder warme Ravioli steht und etwas Zeit und Geduld zum Kochen übrig hat, kann auch ein leckeres Risotto machen. Aber auch ein Grillabend macht beim Campen viel Freude. Aber aufgepasst: nicht auf jedem Campingplatz ist Grillen erlaubt!
  5. Regionales Essen: Im Urlaub solltest du auf jeden Fall einmal Zeit nehmen die regionale Küche richtig kennenzulernen. Beim Campen kannst du etwas Geld sparen. Also warum nicht mal die regionalen Köstlichkeiten ausprobieren? Such dir ein tolles Restaurant oder geh vor Ort einkaufen. Denn oftmals befinden sich auch in den regionalen Supermärkten viele tolle – teilweise auch warme – Gerichte und Produkte.

    Leckeres regionales Obst und Gemüse – ohne lange Transportwege. Den Unterschied schmeckt man einfach!

Eine Camping-Liste, damit du in Sachen Verpflegung nichts vergisst:

  • Tasse
  • tiefer Teller
  • Camping-Topf
  • Camping-Besteck
  • Kühlbox oder Kühltasche
  • Camping-Kocher/ kleinen Wasserkocher
  • Proviant (zumindest für den ersten Tag): Müsli, Kaffee/Tee, Getränke, Gewürze, Nudeln, Pesto, Müsliriegel, Obst oder Gemüse für unterwegs, Brot. Achtung: nicht zu viel mitnehmen, um auch in den Genuss der regionalen Lebensmittel zu kommen!

Also, Sachen packen und nix wie los!