Neu in der Deuter Family: Gabriel Wibmer

 

„Als ich sah, wie die Rider über Steine und Wurzeln rasten, wusste ich sofort, dass ich das auch machen will. Der Adrenalinkick und die Schwerelosigkeit beim Springen sind für mich nicht mehr wegzudenken.“

Mit 5 Jahren saß Gabriel Wibmer schon auf dem Motorcrossbike und seitdem trifft man ihn eigentlich nicht mehr ohne Bike an. Er ist regelmäßig auf internationalen Wettkämpfen unterwegs und seit Kurzem ein Mitglied der Deuter Family. Wir haben ihm ein paar Fragen gestellt.

1. Du hast schon an vielen internationalen Wettkämpfen teilgenommen und auch gewonnen, aber an welchen erinnerst du dich immer wieder gern zurück?

Internationale Rennen sind immer etwas ganz Besonderes für mich. An welches Rennen ich mich ganz besonders gerne zurück erinnere war Crankworx Innsbruck 2017 in der U-17 Kategorie. An diesem Tag fand kein Seeding Run statt und keiner wusste genau wie stark die Konkurrenz ist. Kein Seeding Run, sondern nur ein Rennlauf und nur einen einzigen Versuch, um die bestmöglichste Leistung abzurufen.
Am Ende konnte ich mir den 1. Platz sichern was für mich einfach unglaublich war.

📸 Mehr Fotos von Gabriel gibt’s auf seinem Instagram Channel. Foto: @schorschal

2. Welche Ziele verfolgst du, die du in den nächsten Jahren angehen willst?

Definitiv möchte ich meinen Social-Media-Content auf ein ganz neues Level bringen. Das funktioniert aber nicht von heute auf morgen, da sehr viel Training dahintersteckt. Aber auch abseits vom Biken habe ich nächstes Jahr mein Abitur, das ich auch erfolgreich absolvieren möchte.

Folgt Gabriel jetzt auf Instagram, YouTube oder Tiktok.

3. Wie sieht eine Trainingswoche für ein Turnier bei dir aus? (bzgl. Ernährung und
Trainingseinheiten)

Ich bin so gut wie immer auf irgendeinem Bike. Wenn ich mal nicht auf dem Bike sitze, bin ich in meinem Homegym. Wenn ein Turnier am Wochenende ansteht, stelle ich mich schon ein paar Tage vorher auf die Strecke ein. Das klappt mit Course-Previews auf YouTube ganz gut. Die Tage vorher probiere ich auch eher regenerativ zu trainieren damit ich die bestmöglichste Leistung beim Training und vor allem im Rennen abrufen kann.

4. Was genießt du am meisten, wenn mal kein Training und keine Wettkämpfe für dich
anstehen?

Training steht irgendwie immer indirekt an, da ich auch Biken gehe, wenn mal keine Rennen anstehen. Mir macht es einfach Spaß, vor allem die Abwechslung macht es so speziell für mich.
Was ich dennoch genieße, wenn ich mal am Wochenende „frei“ habe, ist es mit meinen Freunden oder mit der Familie etwas zu unternehmen 😉

Bei Gabriel gibt’s keine Pause: Biken gehört immer und überall dazu. Foto: @oureaproductions

5. Wann ist deiner Meinung nach ein Rucksack fürs Biken angebracht und welchen kannst du empfehlen?

Wenn ich mal eine etwas entspannte Tour mit meinem Enduro oder E-Bike geplant habe, gehört ein Rucksack genauso dazu wie Protektoren, da er auch kaum bemerkbar und sehr bequem ist. Da kann ich den ATTACK 20 nur empfehlen. Wenn es manchmal richtig zur Sache geht, ist der integrierte Rückenprotektor von Deuter genau das, was man sich wünscht als Biker.

6. Schon mal im Urlaub ohne Bike gewesen oder muss immer eins mit?

Im Urlaub bin ich generell nur ganz selten, da es mir irgendwie zu langweilig ist (lacht). Aber wenn ich mal bin, dann gehört das Bike einfach dazu 😉

7. Jetzt sei mal ehrlich, gibt es eine Freundin oder ist keine Zeit dafür?

Momentan ist es ein bisschen schwierig, da mir ehrlich gesagt auch ein bisschen die Zeit dafür fehlt, weil jetzt auch langsam wieder einige Projekte und Rennen anstehen.
Um es kurz zu fassen offiziell nein indirekt ja (lacht).