Jacoba Kriechmayr – ein Spagat zwischen Bergsport und Studium

Erst mit Plastik-Ski durch die Wohnung – später als Freeriderin die steilen Hänge hinab

Mit Plastik-Ski durch die Wohnung laufen, welcher Skiprofi hat nicht so begonnen? Jacoba Kriechmayr hatte schon als Kleinkind großes Interesse am Skifahren und marschierte mit Plastik-Ski durch die Wohnung ihrer Eltern. Heute ist sie leidenschaftliche als auch professionelle Freeriderin und Teil der großen Deuter Family.

Deuter Giga SL
Jacoba Kriechmayr

Über Umwege zum Freeriden

Das Skifahren hat Jacoba in Obertauern gelernt. Mit über 100 Pistenkilometern ist Obertauern eines der meistbesuchten Wintersportorte Österreichs. Mit gerade einmal zwei Jahren stand Jacoba bereits auf Skiern. Doch bevor sie ihre Leidenschaft fürs Freeriden entdeckte, nahm sie an diversen alpinen Skirennen teil.

Ihre Rennkarriere währte allerdings nur wenige Jahre. Zwischenzeitlich legte sie ihre Skier beiseite und probierte sich in Leichtathletik und im Wakeboarden. Über Umwege kam sie dann doch wieder zurück zum Skifahren – genauer gesagt zum Freeriden. Während damals die Uhr ihr größter Herausforderer war, ist es heute die Natur, besonders die steilen Hänge und Felsen. Diese bewältigt sie natürlich mit ihrer professionellen Freeride-Ausrüstung. Die Plastik-Ski lässt sie jetzt lieber zu Hause bei ihren Eltern.

Klein aber oho: das Städtchen Leoben in Österreich

Wenn Jacoba mal nicht die Berge unsicher macht, ist sie an der Montanuniversität in Leoben und lernt für ihr Studium der Werkstoffwissenschaft. Die Universität in Leoben ist Österreichs einzige Hochschule für Berg- und Hüttenwesen. Mit knapp 25.000 Einwohnern und ungefähr 4.000 Studenten ist Leoben sehr übersichtlich und zählt eher zu den kleineren Studentenstädten. Trotzdem hat die kleine Stadt viel zu bieten.

Deuter Giga SL

Gegründet wurde der alte Stadtkern in einer Flussschleife. Heute erstreckt sich die Stadt auf beiden Seiten des Flusses, bis hin zu den umliegenden Bergen. Der Gipfel des Wetterkogels ist mit 1.643 Meter der höchstgelegene Punkt im äußersten Südosten des Stadtgebietes. Er bietet wunderschöne Aussichten auf die umgebende Bergwelt. Bei Anfängern und ungeübten Skitourengeher ist die knapp 4 km lange Skitour mit 530 Höhenmeter in der Steiermark besonders beliebt.

Nicht nur am Berg, sondern auch im täglichen Leben

„Am Berg verlasse ich mich schon immer zu 100 % auf Deuter. Warum also nicht auch im täglichen Leben?“, sagt Jacoba während sie ihren Laptop in das dafür vorgesehene rundum gepolsterte Fach des Giga SL schiebt. Laptop, Tablet, Papier, Stifte und der ein oder andere Snack – alles Dinge, die man fürs Studium braucht. Jacoba verstaut ihre Uni-Sachen in ihrem neuen Stadtrucksack, der jede Menge Platz (28 Liter) für alle notwendigen Utensilien bietet.

Deuter Giga SL

Für Wertsachen gibt es ein gesondertes Fach. Damit geht nichts verloren, auch wenn es einmal schnell gehen muss – zum Beispiel in der Mensa an der Kasse. Für die Stifte gibt es eine Vortasche mit Organisation und eine große Öffnung für perfekte Übersicht. Die elastischen Seitenfächer bieten zusätzlichen Stauraum.

Erstmalig speziell für Frauen

Für mehr Tragekomfort wurde der neue Giga erstmalig an die weibliche Anatomie angepasst. Besonders für Studentinnen, die so viel unterwegs sind wie Jacoba, ist der Giga SL (Slim Line) mit den schmaleren Schulterträgern eine echte Erleichterung. „Die SL-Modelle passen mir einfach, weil sie speziell dem weiblichen Rücken angepasst sind“, erzählt Jacoba. Natürlich ist auch weiterhin das Unisex-Modell erhältlich.

Auch optisch macht der Giga SL mit dem neuen Design etwas her. Für Mädels gibt es ihn in drei Farben: bordeauxrot (cardinal-maron), blau (steel-navy) und grau-schwarz (graphite-black). Damit ist er bei Kommilitonen-Treffen, in Cafés oder auf Uni-Partys ein gern gesehener Gast.

Deuter Giga SL
Jacoba schätzt ihren Giga SL in der Uni genauso wie in der Freizeit.