Der Umwelt etwas Gutes tun: 5 Tipps für ein nachhaltiges Leben

Dass sich unsere Umwelt stark verändert und der Klimawandel in großen Schritten voran schreitet ist schon lange kein Geheimnis mehr. Daher ist es umso wichtiger, dass wir umweltbewusst und nachhaltig handeln.

Wir haben ein paar Ideen für dich zusammengetragen, damit dir unsere schöne Natur noch lange erhalten bleibt.

Nachhaltig einkaufen:

Um importierte Ware zu vermeiden und den regionalen Handel zu unterstützen empfehlen wir regionale Produkte einzukaufen – möglichst Bio-Produkte. Damit vermeidest du lange Transportwege, den Einsatz von Chemikalien und tust dir und deinem Körper selbst etwas Gutes. Verzichte beim Einkaufen, wenn möglich, auf Plastikverpackungen und -tüten. Nimm einfach einen Stoffbeutel oder Bienenwachsbeutel mit zum Einkaufen.

In vielen ländlichen Gegenden gibt es auch Bauern, die frische Milch und Eier anbieten. Oft können Glasflaschen für einen kleinen Preis erworben werden, in denen du frische Milch selbst abfüllen kannst.

Es gibt viele Wochenmärkte, wo man Gemüse plastikfrei und direkt von regionalen Bauern kaufen kann.

Bewusst Shoppen

Beim Shoppen solltest du dir generell die Frage stellen, was brauche ich wirklich. Denn häufig landen Klamotten im Einkaufskorb, die du vielleicht schon in ähnlicher Ausführung im Schrank hängen hast. Vielleicht lässt sich dein Lieblingsstück im Schrank auch einfach reparieren, ohne dass du gleich ein neues Teil kaufen musst? Das Einkaufen neuer Kleidung könntest du auch vermeiden, indem du einen Secondhandladen besuchst oder aus alten Pullovern etwas Neues nähst. Zudem kann man, bevor man in die Umkleidekabine geht, einen Blick auf das Etikett werfen und sich die Fragen stellen: Wo wurde das Teil hergestellt? Wurde es auch nachhaltig produziert? Denn viele Unternehmen, wie auch Deuter, achten heutzutage verstärkt auf eine nachhaltige und umweltbewusste Produktion.

Falls du noch einen nachhaltigen Shopping-Center suchst, haben wir etwas Passendes für dich: einen stylischen Stadtrucksack aus recycelten Materialien, die neue Deuter UP Series. Die Stoffe der UP Serie bestehen zu 100 % aus recycelten PET Flaschen. Zwischen 35 und 40 PET Flaschen werden für die Herstellung von einem Rucksack verwendet. Damit hält Deuter nicht nur die Städte sauber und minimiert die Anzahl der leeren herumliegenden PET Flaschen, sondern reduziert deutlich den Verbrauch von Wasser und Rohöl. Zudem sind alle Modelle der UP Series ein bluesign® Produkt. Das bluesign® System, ist der weltweit strengste Standard für Umweltschutz, Arbeitssicherheit und Verbraucherschutz.

Umweltschonend fortbewegen

Lass das Auto doch einfach mal stehen und schwing dich auf deinen Sattel. Damit schonst du nicht nur die Umwelt, sondern hältst dich gleichzeitig fit. Wenn es dir vor allem morgens auf dem Weg zur Arbeit schwer fällt, den Autoschlüssel hängen zu lassen, dann versuche dir selbst ein paar kleine Ziele zu setzen, beispielsweise wie oft du pro Woche mit dem Rad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fährst. Oder kaufe dir zu Belohnung etwas Leckeres beim Bäcker 😊.

Du musst ja nicht gleich jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Setze dir kleine Ziele!

Urlaub, ohne zu fliegen

Fliegen ist laut des Umweltbundesamt die klimaschädlichste Art sich fortzubewegen. Ein kurzes Beispiel: Ein Flug von Deutschland auf die Malediven und zurück (ca. 16.000 km insgesamt) verursacht pro Person über fünf Tonnen CO2. Mit einem Mittelklassewagen fährst du dafür mehr als 25.000 km. Lassen sich manche Flugreisen beruflich bedingt nicht vermeiden, kannst du mithilfe der CO2-Kompensationsdienstleistungen, durch einen zusätzlichen Beitrag zum Flugticket, konkrete Klimaschutzprojekte unterstützen.

Das Gute ist, dass Europa viel zu bieten hat. Verschiedene Kulturen, Landschaften und Sehenswürdigkeiten. Und auch das Meer ist von vielen europäischen Ländern aus zu erreichen. Ob in Deutschland, Frankreich, Italien oder Spanien. Hier gibt es nicht nur das Meer zum Entspannen, sondern auch die Berge für tolle Abenteuer.

Bist du ein Warmduscher?

Wusstest du, dass der Verbrauch von warmen Wasser nicht nur teuer ist, sondern auch – nach Heizung und Auto – einer der größten Energieverbraucher und CO2-Verursacher im privaten Haushalt ist? Aber mit einfachen Maßnahmen lassen sich die Kosten für Warmwasser senken, die Umwelt schonen und gesundheitliche Anforderungen realisieren.

Unsere 3 Tipps:

  • Lass warmes Wasser nur laufen, wenn es unbedingt notwendig ist. Duschen kannst du natürlich mit warmen Wasser, aber Vorsicht: duschst du länger als zehn Minuten, dann verbrauchst du mehr Wasser als beim Baden. Also Dusche an, einseifen, abduschen und Dusche wieder aus!
  • Wer eine Geschirrspülmaschine hat, sollte auf das Vorspülen verzichten!
  • Falls du neue Armaturen brauchst, dann lass dir doch direkt wassersparende Armaturen einbauen!